Frauenkloster Allerheiligen Au
Trachslau
Das Benediktinerinnen-Kloster in der Au entstand aus einer Siedlung der Waldschwestern. Seit 150 Jahren ist es ein Ort der Anbetung, es wurde 1359 erstmals erwähnt.
Geschichte
Das Kloster Allerheiligen geht auf vier Waldschwesternhäuser zurück, die südöstlich von Einsiedeln, im Alpthal, gelegen, erstmals 1359 urkundlich erwähnt werden. Um 1400 lebten in den Häusern gegen 40 Schwestern, sie gehörten keinem Orden an, aber lebten nach den evangelischen Räten. Im Jahre 1535 schlossen sich die Schwestern aus den drei nach der Reformation noch bestehenden Häusern, in der so genannten «Vorderen Au» zusammen. Eine bedeutende Entwicklung in spiritueller Richtung war der Anschluss an den Benediktinerorden im Jahre 1617.
Bau-Geschichte
Die Waldschwestern lebten bis ins 17. Jh. in einem einfachen Holzhaus. Als tägliche Pilgerinnen zur Gnadenkapelle besassen sie in der Au nur einen Gebetsraum. Im Jahre 1600 begann man mit dem Bau der ersten Kirche. Mit dem Bau eines eigentlichen Klosters konnte 1619 begonnen werden. Die Klosteranlage blieb bis 1881 im Wesentlichen so bestehen, 1972 erstand unter Architekt Hansueli Steinmann die neue, moderne Klosterkirche.
Das Kloster Allerheiligen geht auf vier Waldschwesternhäuser zurück, die südöstlich von Einsiedeln, im Alpthal, gelegen, erstmals 1359 urkundlich erwähnt werden. Um 1400 lebten in den Häusern gegen 40 Schwestern, sie gehörten keinem Orden an, aber lebten nach den evangelischen Räten. Im Jahre 1535 schlossen sich die Schwestern aus den drei nach der Reformation noch bestehenden Häusern, in der so genannten «Vorderen Au» zusammen. Eine bedeutende Entwicklung in spiritueller Richtung war der Anschluss an den Benediktinerorden im Jahre 1617.
Bau-Geschichte
Die Waldschwestern lebten bis ins 17. Jh. in einem einfachen Holzhaus. Als tägliche Pilgerinnen zur Gnadenkapelle besassen sie in der Au nur einen Gebetsraum. Im Jahre 1600 begann man mit dem Bau der ersten Kirche. Mit dem Bau eines eigentlichen Klosters konnte 1619 begonnen werden. Die Klosteranlage blieb bis 1881 im Wesentlichen so bestehen, 1972 erstand unter Architekt Hansueli Steinmann die neue, moderne Klosterkirche.




Sehenswertes & Kultur







